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Pestalozzischule Pirna
Jeder soll menschlich handeln und behandelt werden
Probleme werden gewaltlos und unter Achtung der Würde des anderen gelöst
Schüler, Eltern und Lehrer sind Partner auf dem Weg in die Zukunft
Schule soll auch Spaß machen
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuer-mitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschossenen Haushaltes.
Der Umzug nach Hause steht fest
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Unser neuer Wettbewerb "Schlauste Klasse"
Die Preisträger am Ende des ersten Halbjahres:
1. Klasse 10a
2. Klasse 5a
3. Klasse 5b
WW_04 MED2057A Herbst09_0222 18 mso15291 malako2 CBU0085A CIC0004A IMG_4393 IMG_4395 20200327_092411 20200327_091642 20200327_091957 20200327_090941 Heimarbeitsfrühstück
24.07.2020


Die Schulsozialarbeit informiert:


Sehr geehrte Eltern, liebe SchülerInnen der neuen 5. Klassen,

ich freue mich euch bald alle an unserer Schule begrüßen zu können. Sicher seid ihr schon sehr aufgeregt, was euch so erwartet, wer alles in eure Klasse kommt, wie die neue Schule aussieht, ob die LehrerInnen nett sind (ja das sind sie J) und wie das überhaupt alles so wird. Um euch ein wenig die Aufregung zu nehmen, möchten wir, die Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit mit dem FAMIL e.V., euch einladen, einen Tag mit uns gemeinsam zu verbringen. Was machen wir?

Wir treffen uns am 24.08.2020 um 9 Uhr am Geibeltbad. Wir gehen ins Freibad und werden dort mit einigen Kennenlernspielen starten. Danach könnt ihr euch dann beim gemeinsamen Abtauchen im kühlen Nass noch besser kennenlernen. 14 Uhr verlassen wir das Geibeltbad, von wo euch eure Eltern dann abholen können oder ihr allein nach Hause geht (entsprechend der Angaben auf der Anmeldung). Bei schlechtem Wetter werden wir Sie per SMS/Anruf informieren, dass wir uns im FAMIL e.V. treffen.

Für Fragen stehe ich Ihnen gern unter der angegebenen Nummer zur Verfügung (außer während meines Urlaubs in der 3. Und 4. Ferienwoche).

 

Es freuen sich auf Euch:

 

FAMIL e.V. Claudia Sommer                                                       Schulsozialarbeiterin Sandra Menzel

Mehrgenerationenhaus                                                                Pestalozzi Oberschule Pirna

Schillerstraße 35                                                                          Träger: ASG Sachsen mbH

01796 Pirna                                                                                  Tel.: 0172 4665202

 

Bitte geben Sie die Anmeldung bis 14.08.2020 im FAMIL e.V. ab! Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf 15 SchülerInnen begrenzt.


Anmeldeformular

17.07.2020

Auf ein Neues

Das Schuljahr 2019/2020 ist vorüber. Das es ereignisreicher und komplizierter war als jedes andere zuvor muss hier nicht erwähnt werden. Jede Einzelne und jeder Einzelner von uns hat es auf seine ganz persönliche Art durchlebt, Erinnerungen gesammelt, Erfahrungen gemacht und sicher auch etwas für die Zukunft mitgenommen.

Unser Dank gilt allen Schülern, Lehrern und Eltern, die sich in dieser schweren Zeit am möglichen Schulleben beteiligt und für unsere Schulgemeinschaft eingesetzt haben.                                                                                     

Nun sind Ferien und alle haben sie sich verdient. Das sie entspannend, regenerierend oder auch einfach nur schön sein mögen, wünschen wir.

Aber es gilt auch, bereits jetzt an die Zukunft zu denken. Mit einem der besten Abschlüsse im Realschul- und Hautschulbereich der letzten Jahre gehen wir sie an. Die diesjährige Auswertung der PISA-Studie von 2018 zeichnet ein positives Gesamtbild unserer Schule. Bei der Kompetenzverteilung in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften liegen wir im überdurchschnittlichen Bereich. Beim Thema Schulklima und Zugehörigkeitsgefühl spiegelt sich das gute Lehrer-Schüler-Verhältnis wider.

Darauf wollen wir aufbauen. Viel Neues und Spannendes wartet auf uns.

Wir ziehen nicht nur einfach zurück in ein altes neues Schulhaus mit moderneren und größeren Möglichkeiten, auch einige Strukturen werden sich ändern. Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung hat neue Ideen entwickelt, die wir nun umsetzen werden. Dazu zählt die neue Rhythmisierung des Unterrichtstages in 80-Minuten-Blöcken, verpflichtende Angebote durch die Klassenleiterinnen und Klassenleiter, neue Methodentrainings, verstärkte Fördermöglichkeiten, neue Projekte und Freizeitangebote. Lasst Euch also überraschen.

 

In diesem Sinne


Euer J.K. und Schulleiterin I. Lang  


10.07.2020

Ein gutes Ende

Heute und am morgigen Samstag finden in unserer Schule die Zeremonien zur Übergabe der Abschlusszeugnisse statt. Alle Absolventen haben ihre Ziele erreicht und unserer Schulgemeinschaft eines der besten Endergebnisse der letzten Jahre beschert.

Nun gilt es Abschied zu nehmen nach fünf bzw. sechs Jahren Oberschulzeit. Das waren bewegte Zeiten mit vielen Höhen und Tiefen, mit neuem Einrichten und Ausrichten, mit Klarheiten und Missverständnissen.
Wir mussten umziehen in dieses fremde alte Haus, wurden schon dadurch fast aus der Bahn geworfen und lebten von der Hoffnung auf Wiederkehr. Dann überraschte uns auch noch der scheinbare Bildungsstillstand wegen diesem Winzling.

Aus allen diesen Unwägbarkeiten haben wir alle, Schüler, Lehrer und Eltern, das Beste herausgeholt. Über Entfernungen oder in Kleingruppen sind wir uns mit Abstand nähergekommen, haben besser zusammengearbeitet als je zuvor.

So verabschieden wir nun unsere Absolventen.

Konfuzius sagt: "Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten."

In diesem Sinne Euch allen ein schönes Wochenende.

Euer J.K. und Eure Schulleiterin I. Lang


09.07.2020

Die Schulsozialarbeit informiert:

Sommer, Sonne, gute Laune … mein Ferienprogramm für euch...

Leider hat auch uns Corona fest im Griff. Wir müssen uns natürlich im Ferienprogramm ebenfalls an die Hygienebestimmungen halten. Da außerdem unsere finanziellen Möglichkeiten eingeschränkt sind und wir daher keinen Zuschuss für Eintritte etc leisten können (ggf. aber über das Bildungs- und Teilhabepaket möglich), haben wir nach langen Überlegungen beschlossen, dieses Jahr in der ersten Ferienwoche 5 Tage ins Geibeltbad jeweils 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr zu gehen.

Wir müssen dabei feste Gruppen einhalten. Das heißt, ich nehme eure Anmeldungen erst einmal an und entscheide dann, wie ich es umsetzen kann. Selbstverständlich bekommt ihr zeitnah eine Rückmeldung. Normalerweise müsste jeder, der teilnehmen möchte, dann an allen 5 Tagen dabei sein wegen der festen Gruppe. Mir ist natürlich klar, dass das nicht unbedingt realistisch ist.

Es tut mir leid, dass wir dieses Jahr so stark eingeschränkt sind. Meine Kollegin und ich haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht. Aber wir wollten das Ferienprogramm auch nicht komplett absagen. Von daher freue ich mich, wenn ihr euch trotzdem anmeldet und dann aber auch verpflichtend (außer bei Krankheit) da seid.

Bitte denkt an ausreichend Verpflegung oder Taschengeld.

Viel Spaß wünscht euch Frau Menzel!

Abmeldung im Krankheitsfall unter 0172 4665202



03.07.2020

Die Prüfungen sind geschafft. Einige Mutige trauen sich noch in die Zusatzmöglichkeiten um ihre Ergebnisse, durch die Fachlehrer gut beraten, noch einmal zu verbessern.

Unsere behutsame, individuelle und an messbaren Ergebnissen orientierte Zusammenarbeit bei der Vorbereitung aller Prüfungen hat, trotz dieser "widrigen Bedingungen", zu einigen der besten Prüfungsergebnissen der letzten zehn Jahre geführt. Dies gilt für den Realschulbildungsgang ebenso wie für den Hauptschulbildungsgang.

Für die sehr gute Vorbereitung und insbesondere die bestehende und auch die  weitere Entwicklung der "Prüflinge" berücksichtigende Durchführung der mündlichen Prüfung, ist den beratenden Klassenleiterinnen und Fachlehrern und den teilweise sehr jungen Prüfungskommissionen unser Lob und Dank sicher.

In diesem Sinne verabschieden sich in ein für uns alle hoffentlich wunderschönes Wochenende

Schulleiterin I. Lang und natürlich Euer J.K.


29.06.2020

Eine weitere Woche des Wechsels von Präsenzunterricht und häuslicher Lernzeit liegt hinter uns. Aber eben auch eine Woche mit mündlichen Prüfungen zum Realschulabschluss und zum Hauptschulabschluss. Diese war für uns alle besonders aufschlussreich, eben weil sie in dieser schweren Zeit stattfinden musste.

Am Freitag verließ ein Prüfling das Zimmer mit den stolzen Worten: "Ich habe gelernt." Die Prüfungskommision konnte antworten: "Wir haben es gemerkt und es hat sich gelohnt."

Das sind die Sternstunden, wenn sich Schüler und Lehrer auf gleicher Wellenlänge begegnen und in einem angenehmen Gespräch austauschen können.
Dabei spielt es keine Rolle, ob der- oder diejenige souverän auftritt oder ziemlich aufgeregt ist. Entscheidend bleiben die Einblicke in Bereitschaft, Strukturiertheit und persönliche Zielsetzung, die den Erfolg ausmachen.

Wir können schon jetzt von einem erfolgreichen Prüfungsverlauf in diesem Schuljahr sprechen.

Schulleiterin I. Lang
                                         
22.06.2020

Eine weitere Woche mit Einschränkungen beginnt und so wie wir die Lernzeiten zählen merken und hoffen wir, dass dies alles endlich einmal ein Ende haben soll. Der Präsenzunterricht hat eine Kontinuität angenommen, die ein Wiedersehen schafft und durchaus auch viele unerwartete positive Eindrücke bei Schülern und Lehrern erkennen lässt. Auch Lernfortschritte sind zu bemerken und werden wahrgenommen. Das wirklich Wahre ist und kann das aber nicht sein.

Das alles gilt auch für unsere Abschlussklassen und -gruppen. Für sie beginnen nun die mündlichen Abschlussprüfungen in den jeweiligen Wahlfächern. Wir drücken die Daumen und sind überzeugt, dass die Ergebnisse denen der Prüfungen im Fach Englisch ähneln werden.

Hoffnung und Optimismus holen sich die Schulleitung und die Lehrer auch regelmäßig durch die Besuche auf unserer Baustelle. Die Schulleitung war heute da. Morgen und Übermorgen folgen die Delegationen der Lehrer.

Die Arbeitsgemeinschaft "Schulentwicklung" trifft sich in immer kürzeren Abständen und hat heute über die neuen Tagesabläufe, das neue Methodenlernen und einen überaus interessanten Zukunftsvertrag zwischen Schülern, Lehrern und Eltern beraten.

Wir stehen also nicht still, geben nicht auf und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft!

In diesem Sinne

Euer J.K.

16.06.2020

Heute einmal etwas nach dem Begründer der europäischen Fabelschreiberei Äsop (16.Jh.v.Chr.):



Die Stadt- und die Landmaus


Eine Landmaus hatte ihre Freundin, eine Stadtmaus, zu sich eingeladen und empfing sie in ihrer sehr bescheidenen Wohnung aufs freundlichste. Um ihren Mangel der sehr verwöhnten Städterin nicht merken zu lassen, hatte sie alles, was das Landleben Gutes bot, herbeigeschafft und aufgetischt. Da waren frische Erbsen, getrocknete Traubenkerne, Hafer und auch ein Stückchen Speck, wovon die Landmaus nur bei außergewöhnlichen Gelegenheiten aß.

Mit großer Genugtuung überschaute sie ihre Tafel und unterließ nicht, ihrer Freundin unablässig zuzusprechen.

Aber die Stadtmaus, durch die vielen gewohnten Leckereien verwöhnt, beroch und benagte die Speisen nur sehr wenig und stellte sich der Höflichkeit halber so, als wenn es ihr schmecke, konnte aber doch nicht umhin die Gastgeberin merken zu lassen, dass alles sehr wenig nach ihrem Geschmack gewesen sei. 

"Du bist eine recht große Törin", sprach sie zu ihr, "dass du hier so kümmerlich dein Leben fristest, während du es in der Stadt so glänzend führen könntest wie ich. Gehe mit mir in die Stadt unter Menschen, dort hast du Vergnügen und Überfluss." Die Landmaus war bald entschlossen und machte sich zum Mitgehen bereit. 

Schnell hatten sie die Stadt erreicht, und die Städterin führte sie nun in einen Palast, in welchem sie sich hauptsächlich aufzuhalten pflegte; sie gingen in den Speisesaal, wo sie noch die Überbleibsel eines herrlichen Abendschmauses vorfanden. 

Die Stadtmaus führte ihre Freundin nun zu einem prachtvollen, mit Damast überzogenen Sessel, bat sie, Platz zu nehmen, und legte ihr von den leckeren Speisen vor. Lange nötigen ließ sich die Landmaus nicht, sondern verschlang mit Heißhunger die ihr dargereichten Leckerbissen.

Ganz entzückt war sie davon und wollte eben in Lobsprüche ausbrechen, als sich plötzlich die Flügeltüren öffneten und eine Schar Diener hereinstürzte. um die Reste des Mahles zu verzehren. 

Bestürzt und zitternd flohen beide Freundinnen, und die Landmaus, unbekannt in dem großen Hause, rettete sich noch mit Mühe in eine Ecke der Stube. 

Kaum hatte sich die Dienerschaft entfernt, als sie auch schon wieder hervorkroch und noch vor Schrecken zitternd zu ihrer Freundin sprach: 

"Lebe wohl! Einmal und nie wieder! Lieber will ich meine ärmliche Nahrung in Frieden genießen, als hier bei den ausgesuchtesten Speisen schwelgen und stets für mein Leben fürchten müssen." 


Moral: Genügsamkeit und Zufriedenheit macht glücklicher als Reichtum und Überfluss unter großen Sorgen. 
 

In diesem Sinne


Euer J.K.



12.06.2020

Die Englischprüfung im Jahr 2020 ist nun mit diesem Tag a history. Die mit Abstand meisten Prüflinge haben sowohl im schriftlichen als auch im praktischen Bereich wirklich gut und sehr gut gepunktet.

Im praktischen Teil, der ja wohl letztlich auch die Fähigkeit der Verständigung in einem neuen Job oder auch in einem Urlaub darstellen soll, sind auch in diesem Jahr Situationen entstanden, die sowohl die Prüfungskommission als auch die Prüflinge selbst, durch situative Komik vor Lachen fast unter den entsprechende Tisch gleiten ließen.

Ein paar Beispiele gefällig?:

Prüfling 1: "I have no apprenticeship position."
Antwort von Prüfling 2 : "I Condelence you."

(Okay. Es ist sicher nicht toll keine Ausbildung zu bekommen. Aber deshalb stirbt man doch nicht gleich, oder?)

Prüfling 2 bei der Präsentation: "Everything is blurred."
Prüfender Fachlehrer: "I think it's nice when everything blurs."

(Es ist sicher nicht hilfreich, wenn ein Prüfer der eigenen Meinung des Prüflings widerspricht.)

Prüfende Lehrerin: "You want to be a farmer. What animals are in your car?"
Prüfling: "May be a ... ... Muh!"

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochennde

Euer J.K.
10.06.2020

Nein, nein, ich habe Euch nicht vergessen. :-)

Der langsame (Wieder)umstieg von der Heimarbeit zur Präsenzarbeit ist vielleicht noch schwieriger als der plötzliche Umstieg von der Präsenzarbeit zur Heimarbeit. Alles wird wieder etwas umfangreicher und beschleunigter. Dennoch sollten wir einige gute Erfahrungen nicht vergessen und auch weiterführen. Darin sind wir uns auch in der Lehrerarbeitsgemeinschaft "Schulentwicklung" einig. Welche das sind, werde ich hier zu gegebener Zeit darstellen.

Wir befinden uns ja erst in der ersten für alle durchgängigen Präsenzwoche. Jeder Schüler weiß zu welcher Zeit er kommen darf. Die Lehrer kennen ihre Aufgaben. So sollte der Übergang auch weiterhin gut zu bewerkstelligen sein.



In diesem Sinne

Euer J.K.

05.06.2020

Die schriftlichen Prüfungen sind nun abgeschlossen. Sie umgab eine ungewohnte aber sehr angenehme Ruhe und Konzentration. Erste Korrekturen ergaben wirklich gute Ergebnisse und lassen auf die noch anstehenden praktischen und mündlichen Prüfungen hoffen. Die Klassenleiterinnen und die Fachlehrer haben zudem ausgezeichnete Arbeit bei der Beratung zur Wahl der Fächer geleistet.

In der kommenden Woche stehen dann die praktischen Prüfungen im Fach Englisch an und wir erwarten auch hier spannende Vorträge, lustige Dialoge und eine Atmosphäre, wie wir sie seit jeher gewohnt sind.

Die Klassen 5 bis 9 beginnen "nebenbei" ihren Turnus nach den bisher vorgeschriebenen Allgemeinverfügungen. Jeder Schüler wird einmal in der Woche in der Schule präsent sein dürfen. Die entsprechenden Pläne hängen im Schulhaus aus und sind zudem an die Klassenleiterinnen und Klassenleiter verschickt.

Unsere Schule wird also eine Kontinuität mit wechselnden Prioritäten auf bauen. Das lässt uns den Raum für weitere Wissensvermittlung und die Vorbereitung zum Umzug in gleichem Verhältnis.

Doch jetzt wünsche ich Euch erst einmal ein wunderschönes Wochenende.

In diesem Sinne

Euer J.K.


03.06.2020

Heute ist Weltfahrradtag

Der Weltfahrradtag wird am 3. Juni begangen: Er wurde am 12. April 2018 als ein offizieller UN-Tag des Bewusstseins über die gesellschaftlichen Vorteile der Fahrradnutzung verabschiedet.

Das erste Mal, dass jemand Fahrrad gefahren ist, war im Juni 1817. Denn da probierte Karl Freiherr von Drais seine neue Erfindung aus und radelte 14 Kilometer durch Mannheim. Doch seine "Laufmaschine" sah noch etwas anders als unsere heutigen Fahrräder aus: Sie hatte nämlich keine Pedale. Karl Drais musste sich also immer wieder mit den Füßen vom Boden abstoßen, um an sein Ziel zu kommen. So wie bei den heutigen Laufrädern für kleine Kinder.

Im Jahr 1867 entwickelten zwei französische Kutschenbauer, Pierre Michaux und sein Sohn Ernest, das Laufrad weiter. Ihr Fahrrad hatte sogar Pedale - allerdings nur am Vorderrad. Die beiden gelten übrigens auch als Erfinder von Fahrrädern mit Hilfsmotoren - praktisch dem Vorgänger der heutigen Elektro-Fahrräder. Im Gegensatz zu heute kam die Idee damals aber nicht so gut an. Denn: Der Hintern wurde beim Fahren ziemlich heiß!

In den folgenden Jahren bekamen die Fahrräder immer größere Vorderräder. Doch es war gar nicht so leicht, damit zu fahren. Außerdem konnten sich nur reiche Menschen ein Fahrrad leisten. Erst mit zwei gleichgroßen Rädern kam der Erfolg: Fahrräder wurden in Massenproduktion hergestellt und viele Menschen nutzen sie - und das bis heute. Dabei hat sich nicht mehr sehr viel daran verändert: Das Fahrrad mit Lenker, Pedalen und Kette gibt es schon seit etwa 130 Jahren.

Heute gilt das Fahrrad als alternatives Fortbewegungsmittel zum Auto, als Sportgerät oder einfach nur als Freizeitgestaltung im Bastelbereich.

Wenn ich heute in meinen Keller gehe, finde ich genauso keine Kinder wie am 19.5.2020. Dafür sehe ich aber immer meine Räder. Eines ist ein Diamantfahrrad mit dem bereits mein Vater mit Axel Peschel und Täve Schurr Rennen gestaltet hat. Das andere habe ich mir erst kürzlich zugelegt. Ich frage mich täglich, ob ich damit - genau wie viele von Euch - nicht auch zur Schule fahren könnte, sollte, müsste ... ?

In diesem Sinne

Euer J.K.

29.05.2020


Pfingsten 2020 - Erleuchtung mit Abstand



Am 50. Tage des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, feiern die Christen alljährlich das Pfingstfest. Das Wort Pfingsten geht auf den griechischen Begriff "Pentekoste" zurück, der für "fünfzig" steht.

Laut Apostelgeschichte ist der Pfingstsonntag der Tag, an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erhellt wurden. Man spricht auch vom sogenannten "Pfingstwunder".


Innerhalb Deutschlands gibt es verschiedene Bräuche an diesem Tag. So werden ähnlich den Maibräuchen Pfingstbäume gepflanzt, ein Pfingstfeuer entfacht und in manchen Gemeinden auch eine Pfingstkirmes abgehalten. Früher wurde mancherorts ein geschmückter Ochse durch das Dorf geführt.

Zudem gilt die Nacht von Pfingstsonntag auf -montag als "Unruhnacht". Darin war es üblich, anderen Streiche zu spielen.


Zumindest unsere Prüflinge der 10. Klassen haben bereits die erste Woche der wie auch immer erfahrenden Erleuchtung hinter sich. Die Prüfungen in Englisch, Deutsch und Mathematik verliefen in einer angenehmen, konzentrierten und sehr ruhigen Atmospäre, auch wenn die Ruhe anderen Umständen zu verdanken ist. Wir sind zuversichtlich, dass es in der nächsten Woche so weitergeht.


Wir wünschen allen Lesern ein wunderschönes Pfingstwochenende.

Bleibt zuversichtlich und vorsichtig, seid ausgelassen und wachsam, seid Euch nah mit Abstand.


In diesem Sinne


Schulleiterin I. Lang und natürlich Euer J.K.


26.05.2020

Und heute wieder einmal noch´n Gedicht:


Das Situativ
 
Da rammelt jemand ziemlich schnell
doch kommt er recht nicht von der Stell´.
Die ander´n fragen sich nur:“ Oh,
ist das vielleicht nur eine Show?“
 
Doch er macht weiter, voller Mut
und schwenkt dabei den Aluhut
den jemand ihm gegeben.
Und dieser stützt sein Streben.
 
Nur scheint er dabei nicht zu merken,
dass er dabei die großen Stärken,
die viele andre aufgebaut,
mit seinem Tun in Stücke haut.
 
So macht bald jeder seine Show,
da wo es klappt mit Dank und „Oh“.
Doch sitzt der Spalt bald wieder tief!
Das Leben drängt ins Situativ.


In diesem Sinne

Euer J.K.

25.05.2020

Es bleibt dabei:  Wir lernen fürs Leben.    –    Nur anders als bisher.
 
Berufsorientierung in Zeiten von Corona ist und bleibt perspektivisch für Schule und Schüler/innen weiter wichtig. Denn jeder kann sehen, dass sich der Arbeits- und sehr wahrscheinlich auch der Ausbildungsmarkt zumindest für 2020 ändert.
Aktuell haben die Kerninhalte der Lehrpläne mit Homelearning und Präsenzunterricht Vorrang.
 
Sehen wir es doch ganz pragmatisch als Vorteil für die Entwicklung unserer SchülerInnen: Selbständigkeit und eigenorganisiertes Lernen machen einen großen Sprung nach vorn. Diese Erfahrungen bilden aus unserer Sicht bei der späteren Entscheidung für den Bildungs- und Lebensweg einen Vorteil – wenn man im Unvermeidlichen das Positive sehen will, die Herausforderung annimmt und auch nutzt.
 
Damit das Thema auch in diesen Tagen für Interessierte berücksichtigt werden kann, sind Neu bei LERNSAX schulinterne Dokumente und Anregungen mit Passwort zugänglich. Ihr findet diese im neuen Ordner ‚Berufsorientierung‘ im Auswahlmenü ‚Meine Klassen‘.
 
Speziell für die vom Praxisberater betreuten SchülerInnen der Klassen 7 und 8 stehen Anregungen in einem Unterordner bereit. Für die 7. Klassen werden die ausstehenden Elterngespräche zur Auswertung der Potenzialanalyse sobald möglich nachgeholt. Für die 8. Klassen lohnt sich, jetzt wo das Schuljahr unter erschwerten Bedingungen im Endspurt ist, der Blick in die individuellen Entwicklungspläne mit den jeweiligen ganz persönlichen Schuljahres-Zielstellungen.
 
Viele Grüße
 
Peter Feine
Praxisberater

20.05.2020

Christi Himmelfahrt oder Vatertag oder Herrentag? Ja was denn nun?

Christi Himmelfahrt ist ein christlicher Feiertag, der immer 39 Tage nach Ostersonntag gefeiert  wird. Die Abhängigkeit von Ostern führt dazu, dass es kein festes Datum gibt, außer dass der Tag immer auf einen Donnerstag fällt.
Christi Himmelfahrt steht im christlichen Glauben für die Rückkehr des Sohnes Gottes zu seinem Vater. Der auferstandene Jesus fährt gen Himmel, um seinem Vater näher zu sein und den Platz am Thron zur Rechten Gottes einzunehmen.

An Himmelfahrt finden in einigen Gemeinden Prozessionen als religiöse Rituale statt. Bereits im 19. Jahrhundert verloren diese Umzüge allerdings ihren religiösen Sinn und arteten teilweise in Trinkgelage aus. Frauen waren dabei nicht erwünscht. Seitdem etablierte sich die Tradition, an diesem Tag mit Bollerwagen und dem einen oder anderen alkoholischen Kaltgetränk auf Wanderung zu gehen.

Nach einer Überlieferung wurde der Vatertag ursprünglich von Sonora Smart Dodd  Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Nach dem bereits existierenden Muttertag wollte sie einen Ehrentag für alle Väter einführen. Sie dankte ihrem Vater dafür, dass er sie und ihre fünf Geschwister als Witwer großgezogen hat.

In Deutschland wird der Vatertag je nach Region unterschiedlich bezeichnet. Sachsen sagen zum Beispiel Männertag, in Mecklenburg hingegen eher Herrentag.

Hm ... Ich habe von meiner Frau eine stolze Umarmung empfangen. Meine vier Kinder schenkten mir in diesem Jahr einen kleinen Kräutergarten. Den werden wir gemeinsam in unsere Balkonpalette pflanzen. Natürlich wird das auch "begossen".

Dabei werden wir aber nicht vom Glauben abfallen und Frauen sind natürlich erwünscht.

Eigentlich gilt wie immer: Macht das Schönste daraus!

In diesem Sinne

Euer J.K.


19.05.2020

Heute haben wir endlich unseren Balkon frühjahrsgeputzt. Das Wichtigste sind natürlich die Pflanzen: Fuchsien, Schneebällchen, Peperoni, Tomaten, Zitronenmelisse, Petersilie, Schnittlauch usw.. Aber natürlich geht das nicht ohne den richtigen Boden. Den bewahren wir immer im Dunkeln und etwas feucht im Keller auf. Das macht man so.

Als ich heute die Erde aus dem Keller holte, habe ich selbst verständlich geprüft, ob da nicht Kinder versteckt wurden. Schrecklich wäre natürlich, wenn sie zudem auch nicht deutsch und weiß wären. Dann nämlich wären sie nicht nur der Beweis, das sie anderen Eliten, die unangemeldet meinen Keller benutzen, zur Erzeugung eines Supermedikaments dienen, sondern auch dafür, dass unser Volk gegen andere Kulturen ausgetauscht werden soll. Ich habe keine Kinder gefunden und war erleichtert. Andernfalls hätte ich sie natürlich gerettet. So wie es ein ganz bekannter Staatsmann derzeit täglich tut.

Im Pflanzraum angekommen wurde natürlich gepflanzt. Das ging auch ganz gut und unser Balkon sieht wirklich toll aus. Aber mir kam dann die Idee, vor alle Fenster eine Mikrogaze zu spannen. Nein, nicht um die SarsCov-2 Viren, die es angeblich geben soll, abzufangen. Die gibt es doch gar nicht. Wichtiger ist der Schutz vor Insekten die Fortsätze tragen. Mücken, Fliegen, Rüsselkäfer werden doch benutzt um uns die 5G-Implantae zu injizieren, die ein bekannter Iluminate und Freimaurer der ganzen Menschheit unterjubeln will. Aber ich lasse mich nun einmal nicht gern kontrollieren.

Ob die Kontrolle unseres Kellers und die Gaze uns auch gegen diesen Schwachsinn (den ich soeben zwischen ganz normale Tatsachen gesetzt habe) schützen kann? Ich denke, dass ich mich nicht nur an Hygiene im realen Leben halten sollte. Die Hygiene im Internet ist zwar schwer aber machbar!

Jeder hat die die Wahl. Ihr auch!

In diesem Sinne

Euer J.K.

18.05.2020

Willkommen in Woche 10 / Lernzeit 9.

Heute einmal ein paar "Binsenweisheiten" :

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Fast Alles ist doppelt so gut und nur halb so schlecht, wie wir glauben. Also ist das Leben fast viermal schöner als gedacht.
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Das Schwierigste ist leichter zu verstehen, als einzusehen.
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Manchmal kommt ein Brett vorm Kopf von den Tomaten auf den Augen.
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Manches, das wir auf die leichte Schulter nehmen, liegt uns später schwer im Magen.
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Viele Dinge, die wir unmöglich wissen können, vermögen wir sicher zu fühlen.
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In diesem Sinne

Euer J.K.


15.05.2020

Die 9. Woche ohne wirklich Schule leben zu können ist vorüber.

Langsam bauen wir unsere Kontakte und Beziehungen zu den Menschen die uns wichtig sind wieder auf. Zu Beginn werden diese nicht besonders lange dauern, wir können uns noch nicht so nah sein. Dennoch werden sie ihre Wirksamkeit entfalten und vielleicht intensiver sein als vorher.

Wir werden die Kraft der Klassengemeinschaft und unserer Schulgemeinschaft wieder spüren und erleben.

LernSax hat geholfen unsere Gemeinschaft aufrecht zu erhalten, aber es kann nicht Nähe und Zugehörigkeit ersetzen. Die erleben wir nur, wenn wir uns in der Realität begegnen und so miteinander und aneinander wachsen. Das merken wir immer dann, wenn Schüler aus der Heimarbeit zurück kommen.

Wir hoffen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und einen neuen normalen Schulbetrieb.

Es grüßt freundlich die Schulleitung

Irina Lang und J.K.


14.05.2020

Immer wenn in den letzten Tagen die 10. und 9. Klassen das Schulhaus verlassen und es so ruhig wird wie in den Wochen davor, ist es gar nicht mehr so ruhig. Dann hören wir von fern bereits das "Scharren der Hufe" unserer jüngeren Schüler. Sicher sind auch viele Eltern dabei.
Diese Redensart steht ja für ungeduldiges Warten und dafür, endlich etwas beginnen zu wollen. Das ist in dieser Situation nur verständlich.

Nachdem die 8. Klassen bereits wissen wann und wie sie wieder von Angesicht zu Angesicht einen Unterricht besuchen können, darf ich Euch heute mitteilen, dass auch das Warten der anderen Klassen bald ein Ende hat.

Die Klassen 5, 6 und 7 erwarten wir am 25. und 26. Mai 2020 jeweils von ca. 12:00 Uhr bis ca. 14:50 Uhr im Schulhaus, direkt nach dem schriftlichen Teil der Englischprüfung. Näheres erfahrt Ihr von den Klassenleiterinnen und Klassenleitern.

Zwischen den schriftlichen Prüfungen werden dann die Klassen 9 und 8 unterrichtet. Während der Prüfungen ist das Betreten des Schulgeländes und des Schulhauses wirklich nur den an der Prüfung beteiligten Personen gestattet.

Für die Zeit vom 8.6. bis 10.7.2020 wird ein Plan erarbeitet, der es jeder Schülerin und jedem Schüler ermöglichen wird einmal in der Woche wieder echten Unterricht zu erleben.


In diesem Sinne

Euer J.K.


13.05.2020

Und heute wieder einmal noch ´n Gedicht:



Gruppenbildung
 
Nun bilden Menschen wieder Haufen,
zum Reden, Verschwören und auch Raufen.
Wer da verlangt die Abstandspflicht
verliert ganz leicht die Übersicht.
 
Drum haben wir uns überlegt,
wie das bei uns wohl anders geht.
So das ein jeder, weil er muss,
Schule besucht ohne Verdruss.
 
Marodes Haus und wenig Platz
bringt wenig für den Lösungssatz.
Nach vielem Messen und Quadritteln
konnten wir Räume doch betiteln.
 
Mit dem Ergebnis Heimarbeit kommen sie an,
vom LernSax noch benommen.
Sie staunen, dass man doch versteht.
So lernen Wenig viel in Gruppen.

In diesem Sinne

Euer J.K.

12.05.2020

Heute fand der erste Unterricht in den Gruppen unserer drei 9. Klassen statt. So wie meine Kritik vom 6.5.2020 natürlich Bestand hat, möchte ich ihnen heute bestätigen, dass sie heute den Erwartungen der Lehrer voll und ganz gerecht wurden.
Die beiden 10. Klassen bereiten sich weiter fleißig auf die schriftlichen Prüfungen vor. Am 18.5. werden ihnen die Jahresnoten bekannt gegeben und mit der endgültigen Wahl der schriftlichen Prüfung in einem naturwissenschaftlichen Fach und des mündlichen Prüfungsfaches endet am 20.5.2020 ihre Unterrichtszeit an einer Oberschule.

Wir planen an diesem Tag auch unsere 8. Klassen wieder im Schulhaus zu begrüßen.

Alles wird vorbereitet sein:

  • die Einteilung in Gruppen durch die Klassenlehrer
  • Zimmer in denen der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden kann
  • Waschbecken mit Flüssigseife und Desinfektionsmittel nebst ständiger Reinigung durch unsere gute Frau Oereg
  • Wegweiser auf den Gängen
  • einen Mund-Nasen-Schutz muss jede Schülerin und jeder Schüler selbst mitbringen

Nach dem Betreten des Schulhauses werden die Hände desinfiziert.


Ganz wichtig: Das Erklärungs- und Belehrungsformular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgebracht werden und findet sich hier .

Die Klassenstufen 7, 6 und 5 werden dann zwischen den schriftlichen Prüfungen auf ähnliche Art und Weise wieder an den Unterricht herangeführt. Dabei kann es auch zu einem Schichtsystem von Vormittags- und Nachmittagsunterricht kommen. Wichtige Vorraussetzung dafür ist die Ermöglichung einer kontinuierlichen Reinigung und Desinfektion der entsprechenden Räume und Bereiche.

Für die letzten Unterrichtswochen des Schuljahres ist dann ein Wechsel aus Präsenzunterricht und Heimarbeit vorgesehen.

In diesem Sinne

Euer J.K.

11.05.2020

Die Ankündigung der Wiederaufnahme des Unterrichts für alle Schülerinnen und Schüler an Oberschulen in Sachsen ab dem 18. Mai 2020 scheint bei vielen Menschen die Erwartung geweckt zu haben, dass damit auch ein ganz normaler Schulbetrieb möglich sein wird oder gar alles wieder beim Alten ist. Diese Annahme ist so nicht richtig.

Anders als an Grundschulen ist eine strenge Konstanz von Lerngruppen mit ein und derselben Bezugsperson nicht möglich. Zwar streben auch wird an, dass jeder Schüler einmal in der Woche am Unterricht in der Schule teilnehmen kann, allerdings nur so es die Lage zulässt. Um die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen haben auch weiterhin alle Maßnahmen des Infektionsschutzes weiterhin höchste Priorität.


Um allen Schülerinnen und Schülern gleichzeitig einen Präsenzunterricht in der Schule zu ermöglichen, sind an unerer Schule die Vorraussetzungen nicht gegeben.

Zur Zeit haben Vorbereitung und Durchführung der Real- und Hauptschulprüfungen und damit die Gewährleistung der jeweiligen Abschlüsse Vorrang.

Wir werden rechtzeitig über die bekannten Wege informieren wann und wie auch Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8 an unserer Schule wieder den Präsenzunterricht besuchen können.

In diesem Sinne

Euer J.K.

08.05.2020

Die 8. Woche ist geschafft. Mit neuen Bildern von der Baustelle und besten Wünschen für das Wochenende verabschiedet sich die Schulleitung bis Montag.

Euer J.K.

Vorschlag: Am Sonntag einfach einmal "DANKE" sagen!

07.05.2020

Heute sah ich aus meinem Bürofenster auf den wunderschönen Spielplatz gegenüber. Ich erinnerte mich unvermittelt an die kleine Geschichte, die ich Euch hier am 8.4.2020 geschrieben habe.

Heute sah ich drei Familien mit ihren Kindern und irgendwie fühlte es sich gut an. Endlich wieder Leben zwischen Schaukeln, Basketballkörben und Kletterteilen. Aber irgendwie war es anders als früher. Kein Lärm, kein Streit. Man hielt Abstand voneinander und trotzdem schienen alle Spaß zu haben. Die Eltern in der Unterhaltung, die Kinder auf ihrem Spielzeug. Sie suchen und finden wieder ein wenig Normalität und halten sich doch an die neuen Regeln. Gut so, denke ich mir. Die Großeltern würden sich sicher auch freuen.

Überall soll jetzt das Leben wieder in Bahnen gelenkt werden. Hoffentlich nicht in die alten. Mit Abstand - bei dem man Zuhören lernt, mit Waschen - bei dem man die Zeit neu kennen lernt, mit Masken - durch die man sich plötzlich in die Augen sieht und oft für Sekunden auch etwas tiefer.

Es soll die Zeit der Erholung werden. Doch wir sollten nicht vergessen, dass dies kleine "Mistviech" - entgegen aller obstrusen Verschwörungstheoriein - immer noch unter uns ist.

Ich hoffe, es wird nicht die Zeit des Leichtsinns.

Euer J.K.

06.05.2020

Leider muss an dieser Stelle auch einmal Kritik in meinen Worten zu finden sein.

Unsere drei 9. Klassen durften heute wieder das Gebäude betreten und erhielten neben den notwendigen Belehrungen auch Ausblicke für die letzten Wochen dieses Schuljahres. Sie waren zwar gefangen in der Heimarbeit, hatten aber auch mehr Zeit als die 10er, sich auf diese neue Situation vorzubereiten.

Hände waschen, Abstand halten, Maske auf. Das sind die ganz einfachen Regeln die zwar keinem gefallen aber ganz leicht einzuhalten sind und noch auf lange Zeit notwendig sein werden. Insbesondere vor den ebenfalls heute erfolgten Lockerungen. Wo ist das Problem?

Wenn dieses Problem ausgerechnet bei den Klassen auftritt von denen sich alle Lehrer für das nächste Schuljahr in unserem eigentlichen Zuhause so viel erwarten, ist das schon enttäuschend.

Wir alle hoffen, dass die nächsten Tage die Missverständnisse ausräumen und die die Hoffnungen begründen.

In diesem Sinne

Euer J.K.

05.05.2020

Heute die Erinnerung an unsere Neuner:

Morgen ab 07:30 Uhr erwarten wir Euch an den Eingängen des Schulhauses. Die Gruppen der 9a und 9c betreten es durch den Westeingang, die Gruppen der 9b durch den Osteingang.

Alles ist vorbereitet:

  • die Einteilung in Gruppen durch die Klassenlehrerinnen
  • Zimmer in denen der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden kann
  • Waschbecken mit Flüssigseife und Desinfektionsmittel nebst ständiger Reinigung durch unsere gute Frau Oereg
  • Wegweiser auf den Gängen
  • Ausgabe eines Mund-Nasen-Schutzes

Nach dem Betreten des Schulhauses werdet Ihr Euch die Hände desinfizieren. Oben rechts seht Ihr was Euch erwartet.

Ganz wichtig: Das Erklärungs- und Belehrungsformular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgebracht werden und findet sich hier .

Alle anderen Schüler müssen noch in Heimarbeit verbleiben und werden weiterhin von ihren Lehrerinnen und Lehrern begleitet und betreut.

Na dann: Auch Euch welcome back!

Euer J.K.

04.05.2020

Heute mal noch n Gedicht:

Die Ansicht

Wenn die Woche hier beginnt,
so mancher auf ihr Ende sinnt.
So war es früher, heute nicht.

Denn viel zu lang und ohne Pause,
blieben sehr viel von uns zu Hause.
Ob sie nun wollten oder nicht.

Zur Schule geh´n und etwas lernen
oder sich vorher zu entfernen.
Das ist Ansicht.


Ich wünsche Euch einen angenehmen Start in die neue Woche.

Euer J.K.

30.04.2020

Liebe Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter, liebe Schaffenden,

heute möchte ich mich wieder einmal zu Wort melden.

Ganz langsam, in kleinen Schritten und mit dem notwendigen Abstand beginnt das Leben in unserer Schule neu zu blühen. Die Abschlussklassen bereiten sich auf die Prüfungen vor, die Vorabgangsklassen folgen als nächstes, die Lehrer werten aus und planen die weitere Heimarbeit.

Unser Ziel der letzten Wochen war es, den guten Kontakt mit Eltern und Schülern, auch ohne physische Präsenz, aufrechtzuerhalten. Der sonst so scheinbar distanzierte Herr Kuleßa hat Euch über Wochen arbeitstäglich mit seinen freundlichen, nachdenklichen und klugen Beiträgen abwechslungsreich begleitet und unterhalten.
Viele Eltern, Schüler und Lehrer haben sich dafür bedankt.
Auch ich möchte an dieser Stelle ein großes DANKE und Weiterso sagen. Es gibt ja immer wieder neue Informationen und neue Situationen.

Gemeinsam denken wir immer einen möglichen Schritt voraus:

  • Altes und Neues muss miteinander verknüpft werden
  • Erkenntnisse und Lehren aus der jetzigen Situation müssen erhalten bleiben
  • nicht nur Lehrpläne, sondern auch soziales Lernen soll in Zukunft im Mittelpunkt stehen
  • die Möglichkeiten unseres neuen Hauses sollen ausgeschöpft werden

Das nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber irgendwann werden wieder alle Lehrer und Schüler (vielleicht auch mit einem ganz anderen Abstand) gemeinsam unsere Ziele verwirklichen können.

Es grüßt Euch und Sie
Schulleiterin
Irina Lang

29.04.2020

Heute ein weiterer Hinweis zu den Rückholaktionen:

Die meisten von Euch Schülern haben fleißig in Heimarbeit gelöst, erarbeitet, experimentiert, dokumentiert und auch gewerkelt. Diese Leistungen gehören natürlich in angemessener Weise gewürdigt. Deshalb: Sammelt Eure Ergebnisse! Bringt sie zu den gegebenen Zeiten mit in die Schule und lasst sie von Euren Lehrern werten und auswerten. Die vielen Dateien im .jpeg-Format allein können dabei keine Grundlage sein.

Die Lehrer treffen sich regelmäßig, natürlich auch in kleinen Gruppen, und tauschen sich aus. Dabei werden auch die Leistungen bis zum 16.3.2020 zusammengefasst, Risiken für die Schüler erläutert und Chancen bis zum Schuljahresende abgewogen und ausgelotet. Keiner wird vergessen.

Ihr Schüler solltet dabei die Chancen nutzen die Euch aus Ergebnissen der Heimarbeit, dem letzten Unterricht und in beratenden Gesprächen der Fachlehrer angeboten werden.

Nicht jeder hat ein Talent wie dieser alte Mann da oben links.

Euer J.K.

28.04.2020

Guten Abend. Heute einmal etwas später, dafür aber mit guten Nachrichten.

Die nächste Rückholaktion ist angekündigt und wird von uns selbst verständlich auch sehr gern vollzogen.
Nein! Keine 250.000 auch nicht mit dem Flugzeug und schon gar nicht aus dem Urlaub. Unsere Realschüler der neunten Klassen dürfen nach sieben Wochen und sechs Wochen anstrengender Heimarbeit endlich wieder in unsere Schule zurückkehren. Wir freuen uns!

Auch für sie wird alles vorbereitet sein:

  • die Einteilung in Gruppen durch die Klassenlehrerinnen
  • Zimmer in denen der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden kann
  • Waschbecken mit Flüssigseife und Desinfektionsmittel nebst ständiger Reinigung durch unsere gute Frau Oereg
  • Wegweiser auf den Gängen

Die Landungen der Gruppen werden am Mittwoch, 06.05.2020 erwartet. Dieser Tag soll vor allem dem Wiedererkennen des Hofes, des Hauses, der Zimmer, der Lehrer und der Mitschüler gewidmet sein.

Ganz wichtig: Das Erklärungs- und Belehrungsformular muss ausgedruckt und unterschrieben mitgebracht werden und findet sich hier .

Die beiden Lotsen der Schulleitung werden die Schüler vor dem Schulhaus empfangen. Konkretisierungen erfolgen am Montag und Dienstag hier an dieser Stelle.

Alle anderen Schüler müssen noch in Heimarbeit verbleiben und werden weiterhin von ihren Lehrerinnen und Lehrern begleitet und betreut.

Na dann: Auch Euch welcome back!

Euer J.K.

27.04.2020

Heute einmal zu einer anderen Situation in der Heimarbeit.


Soziale Distanz lautet das Gebot der Stunde. Das heißt, wir müssen unsere sozialen Kontakte auf das Nötigste beschränken oder versuchen sie zu ersetzen.

Wenn die Familie auf einmal lange Zeit unter einem Dach lebt, kann einem die Decke auf den Kopf fallen. Gerade da können Haustiere besonders wichtig werden. Sie geben oder erhalten eine Alltagsstruktur, schenken Nähe, bringen uns in Bewegung und verhelfen zugleich zu Ruhe und Entspannung. Auch Hund, Katze, Maus und Vogel sind oft glücklich darüber, wenn ihre Bezugsperson den ganzen Tag zu Hause ist.

Wäre da nur nicht dieses leuchtende Rechteck, auf das Frauchen oder Herrchen permanent starren und vielleicht sogar mit ihm sprechen.

Besonders Katzen haben ein unbeirrbares Talent dafür, sich in den ungünstigsten Momenten an die Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter heranzuschleichen. Kurz aufgestanden und der Schreibtischstuhl ist besetzt, die Tastatur voller Haare und die Hälfte des gerade noch vorhandenen Textes gelöscht. Wenn sie die E-Mail auch gleich noch abschickt, kann das ein wenig peinlich werden. Wenig später sitzt mir eine von ihnen auf der Schulter, während die andere wie wild durch die Wohnung tollt.

Das geht oft ganz schnell. Doch auch für unsere Haustiere ist diese Situation nicht nur angenehm. Auch sie brauchen ihre Rückzugsmöglichkeiten und -zeiten. Es ist nicht immer einfach das jetzt zu beachten.


Euer J.K.

24.04.2020

Heute ist ein weiterer Freitag. Sechs Wochen ohne Schule, fünf davon in Heimarbeit. Sechs Wochen Leben mit diesem winzigen Mistviech, das die ganze Welt in oder leider auch ohne Atem hält. Das "macht etwas mit einem". Das ist ganz klar.  Hände waschen, Abstand halten, Maske auf.

Eigentlich wollte ich hier etwas Lustiges im Umgang mit dieser ganzen Sache schreiben. Aber zum Einen gibt es derlei (auch völlig Sinnloses und Gefährliches) genug im Netz und zum anderen ist mir nicht danach. Unsere 10er haben quasi "die erste Woche danach" hinter sich. Alles hat prima geklappt. Heißt, dass sie sich an die notwendigen Dinge gehalten haben und versuchen wirklich ihre Prüfungen vorzubereiten.

Aber es ist auch mit ihnen etwas passiert: Warst Du vorher unscheinbar und kleinlaut, bist Du jetzt selbstbewusst und mutig. Hattest Du vorher die große Klappe, bist Du jetzt schock gebremst. Da zeigen sich Charaktere, Wirklichkeiten und Potentiale. Was nicht heißt, dass alles zu erkennen ist (was wohl auch besser ist).

Lasst Euch nicht von Verschwörungstheorien blenden und leiten (auch dazu kommt noch etwas von mir). Lebt so wie ihr könnt und achtet weiter die Menschen in Eurer Nähe.

Versucht doch einmal so weit zu spucken wie es geht. Danach setzt Euch welche Maske auch immer auf und versucht es noch einmal. Dann überlegt einmal.

Genauso ist einmal ein junger Mann aus Heidenau (liegt ja ganz um die Ecke) an eine Sache heran gegangen. Mit seinem Lied, dass überall in der Welt zu hören ist verabschiede ich mich in dieses Wochenende. ("Über sieben Brücken ...)

Euer J.K.

23.04.2020

Heute war ich auf unserer Baustelle und habe wieder ein paar Fotos mitgebracht. Einer der Bauleiter sagte, dass unser Haus am 27.7.2020 komplett fertig wird ... Wir werden sehen ...


Euer J.K.


22.04.2020

Heute einmal etwas zum Mund-Nasen-Schutz. Der ist ja nun zumindest in bestimmten Situationen Pflicht. Was wiederum auch umstritten ist.
Vor einer Ansteckung des Trägers schützen die einfachen Masken eher nicht. Allerdings verhindert man mit dem Tragen die Gefahr für andere Menschen. Man schützt sich also indirekt indem man andere schützt. Eigentlich auch ein guter sozialer Gedanke. Mittlerweile kann fast jeder so einen Schutz herstellen, Unternehmen entdecken eine neue Marktnische und es wird sich wohl auch eine Maskenmode entwickeln.


Für den allgemeinen Gebrauch reicht eine Mund-Nasen-Bedeckung. Man sollte die Maske mit sauberen Händen aufsetzen und wenn möglich an den Befestigungsbändern oder -schlaufen anfassen. Der Schutz sollte eng am Gesicht anliegen und Mund und Nase vollständig bedecken. Ein Risiko besteht darin, dass Menschen die Maske falsch abnehmen und sich dabei dann erst recht infizieren.


Ist eine Maske feucht oder schmutzig, sollte sie gewechselt werden. Insgesamt sollte man eine Maske nicht länger als acht Stunden tragen. Ist sie wiederverwendbar kann man sie bei 60 °C in der Waschmaschine waschen, sie fünf Minuten auskochen oder auch heiß bügeln. Wichtig ist, eine von der Atemluft durchfeuchtete Maske nicht immer wieder zu tragen, sondern zwischendurch zu reinigen.


Außerdem wird befürchtet, dass man sich mit der Maske in falscher Sicherheit wiegt und andere Hygienemaßnahmen wie das gründliche Händewaschen oder den Abstand zu anderen Menschen vernachlässigt. Die Maske könnte auch dazu verleiten, sich häufiger ins Gesicht zu fassen, was man ebenfalls vermeiden sollte.


Abgesehen vom Händewaschen - das ja auch ohne Infektionsrisiko selbstverständlich sein sollte - muss ich selbst gestehen, dass ich anfangs dazu neigte den Abstand eher aufzugeben und versuchte die Maske öfter auszurichten. Träger von Brillen haben außerdem den Nachteil, dass selbige regelmäßig beschlägt. Um beim Einkauf etwas erkennen zu können habe ich mir angewöhnt die Luft anzuhalten. Das klappt.


Nun ja auch da müssen wir durch

Euer J.K.


21.04.2020

Morgen heißt es also für unsere 10er: "Welcome back!"

Einlass ins Schulhaus wird ab 07:30 Uhr möglich sein.
Die Gruppen der Klasse 10a betreten und verlassen das Schulhaus durch den Osteingang.
Die Gruppen der Klasse 10b betreten und verlassen das Schulhaus durch den Westeingang.
Danach besprechen die Klassenleiterinnen das jeweilige weitere Vorgehen.

Die Hauptschulgruppe gehört vorerst weiterhin zur Gruppe der Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter und werden von den Klassenleiterinnen über das Weitere informiert..

Die Zimmer sind mit Waschbecken und Hygieneartikel ausgestattet. Als erstes heißt es Hände waschen.
Für die Möglichkeit eines Abstandes von mindestens 1,50 m ist gesorgt. Dieser ist grundsätzlich einzuhalten.
Die Schüler werden mit Nasen-Mund-Schutz ausgestattet. Es besteht die prinzipelle Pflicht diesen zu tragen.

Lasst uns also starten und das Beste daraus machen.
Euer J.K.

20.04.2020

Die ersten Entscheidungen des sicher langen Weges zu einem halbwegs "normalem" Leben sind in Sachsen getroffen.

Dazu gehört auch die Öffnung der Schulen für die Abschlussklassen um eine Prüfungsvorbereitung zu ermöglichen. Die Schulleitung unserer Schule hat sich mit den betreffenden Lehrerinnen und Lehrern beraten und einen Plan dazu erarbeitet. Alle anderen Schüler und Lehrer verbleiben in der Heimarbeit, die wiederum von den Klassenlehrerinnen und -lehrern koordiniert wird.

Die Klassenlehrerinnen der Klassen 10a und 10b haben die Gruppen ihrer Klassen bereits eingeteilt und werden die dazugehörigen Zeitpläne entsprechend weiterleiten. Um eine Teilnahme an den Prüfungsvorbereitungen zu ermöglichen, erhielt unsere Schule ein Starterpaket mit Schutzmitteln.

Die Schüler und Eltern der betreffenden Klassen finden hier einen Belehrungsbogen. Dieser muss ausgedruckt, unterschrieben und am ersten Schulbesuchstag vorgelegt werden.


18.04.2020

Ein Hallo und beste Grüße aus dem Wochenende.

Hier noch ein wichtiger Nachtrag:
Wenn es wieder, wenn auch langsam, los geht, stellt sich natürlich auch die Frage: Wie komme ich zur Schule?

Dazu hat das Landratsamt Sächsische Schweiz Osterzgebirge ein Schreiben verfasst, dass ich Euch hiermit zur Kenntnis gebe.

Nicht vergessen: Ab Montag 20.04.2020 gilt für ÖPNV und offene Einkaufsläden Maskenpflicht!

Bis dann Euer J.K.


17.04.2020

Hallo, liebe Urlauberinnen und Urlauber, liebe Ferienhaberinnen und Ferienhaber, liebe Schaffenden,

mit diesem Tage enden die - für uns - wohl ungewöhnlichsten Osterferien aller Zeiten. Es scheint, dass der ganze Verzicht nun auch Wirkung zeigt. Nun versuchen wir also (hoffentlich) behutsam und Schritt für Schritt in ein Leben zurückzukehren, dass es so wie es war nicht mehr geben kann.

Für unsere Schule bedeutet das zunächst das Folgende:

Am Montag, 20.04.2020 und Dienstag 21.04.2020 treffen sich Schulleitung und Lehrer unserer Schule gestaffelt und bei Einhaltung aller weiterhin notwendigen, vorgeschriebenen und machbaren Maßnahmen zur Infektionsvermeidung. Dabei wird das weitere Vorgehen für die nächsten Tage besprochen, erläutert und beschlossen.

Ab Mittwoch, 23.04.2020 beginnt dann die Prüfungsvorbereitung für die Schüler der Klassen 10 und der Hauptschulgruppe. Die Organisation ist durch die Schulleitung vorgegeben und wird durch die Klassenleiter koordiniert.

Für alle anderen Schüler beginnen zwei weitere Wochen in Heimarbeit. Näheres dazu werde ich hier entsprechend mitteilen.

Genießt das letzte Ferienwochenende und bleibt weiterhin gesund!

Euer J.K.

09.04.2020

Als Wunsch und Gruß zum Osterfest:


Mein Osterspaziergang

(in Anlehnung an Johann Wolfgang Goethe)


Es gab kein Eis, es fließen die Bäche
auch ohne des Frühlings belebenden Blick;
so gibt es nur scheinbar Hoffnungsglück.
Der Winter fehlte, dank unserer Schwäche,                                                                                                                         ich wünsch´ ihn mir manchmal wirklich zurück.
Er hätte gesendet, weiß und pur,
den kalten Schnee als flockigen Teppich
zu schützen die Seele von Mensch und Natur.
Doch das brauchen wir nicht, heißt es.
Bildung sollte sich regen und Streben,
den Irrtum endlich zu beheben
doch an Einsicht fehlt es auch hier,
Der Konsum bestimmt das Leben dafür.

Doch wir fallen von diesen Höhen
die Natur wird´s nicht übersehen!
Überlege und sei kein Tor!
Bringen wir endlich Vernunft hervor.
Jeder sonnt sich doch so gern;
wir feiern die Auferstehung des Herrn,
und wir sagen, wir haben verstanden,
die  Blicke von den Smartphones wieder nach vorn,
die Gesundheit vor den schnöden Mammon,
die Wirtschaft gemeinsam mit der Natur,
den Glauben von anderen geachtet,
die Angst verflogen auch in der Nacht,                                                                                                                             dann ist alles ins Lot gebracht!

Und dann, sieh! Wie sich das Leben
in neuen gesunden Bahnen bewegt,
wie die Menschen sich begegnen
als wäre ein Schalter umgelegt.
Mit Glück und Frieden voll beladen
schlägt freudig jedes Einzeln Herz,
und in Gedanken an die Lieben
vergisst sich mancher Weltenschmerz.                                                                                                                                  Wir feiern nun auch ohne Getümmel,
Es bleibt doch unser wahrer Himmel,
zufrieden sagt bald Groß und Klein:
Ich bin ein Mensch und ich will sein!


in diesem Sinne schöne Feiertage und schöne Ferien

Euer J.K.


Auch ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest und wundervolle Ferien und danke Herrn Kuleßa für die exzellente, tägliche Begleitung während der Heimarbeitszeit.

Eure I.Lang

08.04.2020

Es begab sich einmal in einer mittelgroßen Stadt in Sachsen.
Ihre Bürger liebten sie. Lange Traditionen, altes Handwerk, verbunden mit regelmäßig neu entwickelten und umgesetzten Ideen für fast jedermann prägten das Leben. Der Markt florierte, die Handwerker werkelten, die Bürgerschaft wurde gut regiert und viele Kinder machten das Leben bunt. Manche Bürger verstanden nicht immer alles und manchmal entstanden auch Missgunst und Neid. Fremde waren nicht immer willkommen. Doch auch ihnen wurde letztlich Eingang gewährt und irgendwie wurden sie in die Gemeinschaft eingeschlossen.

Jedoch geschah in jener Zeit auch etwas Neues, Unbegreifliches, etwas tödlich Gefährliches. Es begann in allen Landen eine Krankheit zu grasieren, die alles Normale verdrängte. Das Leben kam fast in Gänze zum Erliegen. Die Bürger befiehl Angst und Schrecken. Auch wenn sie selbst persönlich nicht betroffen waren. Maßnahmen wurden ergriffen um diesem Unbekannten, das zeitweise viele Namen trug, zu entkommen. Die Stände mussten schließen, die Handwerker ihr Tagwerk einstellen. Bei Androhung von Strafe mussten die Bürger in ihren Häusern bleiben. Ein eigens dafür besoldetes Heer von Landsknechten wachte darüber. Wurde man in den Straßen angetroffen, so war dies nur mit großem Abstand voneinander gestattet.

Besonders die Kinder litten darunter. Kein Platz mehr für Spiele mit Freunden, kein Tanz, kein Singen und auch die Schule wart geschlossen. Eltern machten sich Sorgen um sie und auch um sich und die Alten. Es wurde bald nicht mehr erträglich. Die strengen Vorschriften suchte man zu umgehen, das eingeschränkte Leben wenigstens in Gassen oder Nischen zu leben.

So trug es sich zu, dass eine junge Mutter mit ihrer Tochter eine der letzten verbliebenen, eher vergessenen, Kinderschaukeln entdeckte und ihre Tochter für ein Viertelstündchen Leid und Gram vergessen machen wollte. Weit und breit war niemand anders zu sehen. Es war jedoch verboten.
Dies sah ein Mann auf seinem Esel. "Na wartet nur!", dachte er sich und schwärzte beide bei der Landsknechtmannschaft an. Von denen machten sich sogleich zwei auf den Weg zu besagtem Ort. Sie maßregelten Mutter und Tochter wegen der Gefahr, des Verbots und des Abstandes. Diese wurden alsdann in ihr Haus getrieben.
Die Landsknechte und der Denunziant steckten die Köpfe zusammen und bejubelten ihr Tun für eine ganze Stunde. An Verbot und an Abstand mussten diese wohl nicht denken. Die Gefahr schien ihnen wohl nicht zu drohen.

Das Unbekannte wütete schlimmer und einigen Bürgern kostete es das Leben. Die hier Genannten ereilte das Schicksal ganz unterschiedlich. Ratet doch einmal, wer überlebte!

So etwas würde heute nicht passieren. Oder doch?

! anriP ni eßartsialociN ztalpleipS ma 0202.4.7. ma neheseg dnu tbelrE ! hcod redieL


in diesem Sinne Euer J.K.

07.04.2020

Heute einmal etwas über Wissen und Macht, die ja bekannter Maßen oder doch eher angeblich zusammen gehören sollen:

Viel sieht und hört und liest man darüber in diesen Tagen. Manchmal auch nur versteckt. Zahlen stimmen oder stimmen nicht, Strategien sind richtig oder falsch oder entsprechen einfach doch nicht einer Mentalität. Schuld wird zugewiesen und abgewiesen.


Angst entsteht, wird zugegeben oder geleugnet. Menschen werden kategorisiert. Es entsteht der Eindruck einer Art Abwägung der Wichtigkeit von Gesundheit und Wirtschaft. Da kann man ganz schön durcheinander kommen.

Wer entscheidet wann richtig oder falsch?

Dazu fällt mir ein Zitat eines schweizerischen Arztes ein, der um 1500 lebte. Philippus Theophrastus Paracelsus meinte einmal:

„Alles, was der Mensch tut und zu tun hat, soll er aus dem Licht der Natur tun. Denn das Licht der Natur ist nichts anderes als die Vernunft selber. Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich klüger dünkt denn sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist.“

In diesem Sinne Euer J.K.

06.04.2020

Hallo, liebe Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter, wir wünschen Euch einen angenehmen Start in die letzten vier Schultage vor den Osterferien.

Ich denke, das wir uns die mehr als in anderen Jahren auch verdient haben. Aber noch ist es nicht so weit. Also bleibt fleißig und vergesst dennoch das schöne Wetter und die Frühlingsluft nicht. Mit der gebotenen Vorsicht kann und sollte man sich ein paar tiefe Züge von ihr holen.

Wenn man dann so für ein Viertelstündchen oder auch dreißig Minuten durch seine Umgebung schlendert, ist man irgendwie und auch mehr als sonst verführt, andere Menschen zu beobachten und sich eine Meinung zu bilden. Dabei kann es passieren, dass man plötzlich zugeben muss überhaupt nicht Bescheid zu wissen.

Ist die alte Frau da auf der Straße lebensmüde, weil sie nicht zu Hause bleibt? Oder holt sie sich nur Medikamente aus der Apotheke, weil sie ganz allein lebt und keinen kennt, der ihr helfen könnte?

Ist der Mann, der da allein auf einer Bank mit seinem Bierchen sitzt ein alkoholsüchtiger Ignorant? Oder hat er einfach eine Wohnung ohne Balkon und will nur ein bischen frische Luft schnappen?

Das Paar da, das gemeinsam in den Supermarkt geht. Gehören die wirklich zusammen? Warum kaufen die zwei Packungen Klopapier? Hamstern die oder bringen sie nur ihrer alten Großmutter etwas vorbei?

Es ist schon sonderbar, was diese Zeit so mit einem Menschen machen kann. Oder?

Euer J.K.

03.04.2020

So, liebe Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter,

die dritte Woche ist geschafft.
Mit ergänzenden Bildern zu unserer Baustelle (diesmal links oben) und vielen Grüßen von Frau Lang, Frau Greifendorf, Frau Oereg und Herrn Schmidt möchte ich Euch ein schönes Wochenende wünschen.


Nach Auskunft der Stadtverwaltung ziehen wir in der 3. und 4. Woche der Sommerferien 2020 endlich wieder zurück in die Zukunft.
Wir planen bereits die Zimmerbelegung.

Euer J.K.

02.04.2020

Liebe heimarbeitenden Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern.

Heute geht es um ein Angebot unserer emsigen Schulsozialarbeiterin Frau Menzel. Sie hat angezeigt, dass zwar auch sie in Heimarbeit tätig sein muss, nichts desto trotz aber auch dort für Euch und für Sie da ist.

Auch die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind sich der Tatsache bewusst, dass es in dieser Situation, in der sich Familien auch zu Hause kaum noch aus dem Weg gehen können, zu hohen psychischen Belastungen kommt. Wenn es Schwierigkeiten gibt, Fragen geklärt werden müssen, finanzielle Ängste Familien belasten, wendet Euch, wenden Sie sich vertrauensvoll an Frau Menzel. Zu erreichen ist sie unter LernSax und unter der Adresse: menzel.s@gesa-ag.de.

Von mir noch einmal der Appell: Haltet die Hygienevorschriften und die Vorschriften zu den Verhaltensweisen entsprechend ein. Es zeigt sich immer häufiger, dass weder in Bezug auf die Infektionsgefahr noch auf die Folgen irgendeine Altersgruppe ausgenommen werden kann. Wir wollen uns alle gesund wiedersehen.

Euer J.K.


01.04.2020

Heute einmal Anmerkungen zum Thema Aufgabenstellungen und Rückmeldungen während unserer Lernzeit. Oder eher zum Speichern, Uploaden und Downloaden der Dateien.

Je nach dem mit welchem Betriebssystem gearbeitet wird gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten: .docx, .txt, .rtf, .xls, .ppt, .odt, .bmp, .gif, .jpeg, .psd, .pdn, .png, .tiff, .pdf oder auch .pages. Beim Uploaden und Downloaden kann es dabei zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Dies haben einige Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter auch bereits bemerkt.

Dabei gibt es durchaus einige Tricks um diese Probleme zu beheben. .pages Dateien zum Beispiel, die ja bekanntlich vom Textverarbeitungsprogramm Apple Pages als Teil der Works Suite erstellt werden, lassen sich mit einem Packprogramm auch unter Windows öffnen. Dabei ist es allerdings immer noch am sinnvollsten seine Arbeit in das von uns eigens entwickelte Dateiformat .posp1 zu konvertieren. Damit sind dann alle Probleme gelöst.

Wenn alle Stricke reißen, folgt einfach diesem altbewährten Link , klickt auf Verlassen und folgt dann den Anweisungen.

Euer J.K.

31.03.2020

Guten Morgen, liebe Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter.

Heute wurde ein Elternbrief des Staatsministers für Kultus veröffentlicht. Den sollten wirklich alle lesen.

In diesen Tagen ist wohl jeder, der die Möglichkeit hat öfter als sonst und vielleicht auch zu oft und zu lange in den Weiten des Internets unterwegs. Vielleicht ist Euch dabei aufgefallen was mir aufgefallen ist: Wenn man heute seine Accounts bei facebook, instagram, twitter oder wo man sonst noch so seine Daten der Welt preis gibt öffnet, scheint etwas Seltsames geschehen zu sein.

Die "Sozialen Netzwerke" scheinen sich in wirklich soziale Netzwerke zu verwandeln. Damit meine ich natürlich auch aber längst nicht nur die vielen Danksagungen an diejenigen, die "den Laden am Laufen" halten. Auffallend ist, das da plötzlich eine Art Mutation von Hate Speech zu ganz normalen Ausdrucksweisen statt findet. Es wird gefragt und geantwortet. Meinungen werden nicht einfach gewertet, sondern sachlich diskutiert. Viele spaßig gemeinte Einträge sind nicht mehr einfach verletzend und herabwürdigend, sondern zeigen zunehmend Niveau. Statt zum Komasaufen verabredet man sich eher zum Singen und Klatschen auf Terassen und Balkonen.

Wollen wir hoffen, dass wir davon etwas in die Zeit nach der Krise hinüberretten können.

Euer erstaunter J.K.

30.03.2020

Willkommen in der dritten Woche unserer Lernzeit. Es sollte "Halbzeit" sein. Jeder weiß jedoch, dass dies vorerst nur zu hoffen ist. Also machen wir weiter.

Das Kultusministerium hat entschieden, dass die Schulen bis zum 19. April geschlossen bleiben und täglich aber sicherlich nach dieser Zeit über den weiteren Verlauf des Schuljahres entschieden wird. Insbesondere die anstehenden Prüfungen in allen Schuljahren bereiten dabei Sorgen. Während es für die Abiturientinnen und Abiturienten schon akut ist, haben wir Oberschulen noch etwas länger Zeit. Dazu will unser Kultusminister nach den Osterferien ein persönliches Schreiben an jeden Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen senden.

Nach derzetiger Einschätzung muss sich also keiner unserer Prüflinge Sorgen machen, dass er die Prüfungen vielleicht nicht absolvieren darf. Für die Aufgabenstellungen un die Ergebnissicherung in unserer Lernzeit verweise ich auf meinen Eintrag vom 20.03.2020 hier auf dieser Seite.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal alle Lehrer, Schüler und Eltern bitten: Habt Mut, denn damit fangen die schönsten Geschichten an. Habt Verständnis für einander, denn in der Wut verliert der Mensch Seele und Verstand. Zeigt Geduld, denn sie ist der Begleiter der Weisheit.

In diesem Sinne Euer J.K.

27.03.2020 - Nachtrag

Mit ganz frischen Bildern aus unserer alten neuen Schule (siehe oben rechts) möchte auch ich Euch ein wunderschönes Wochenende wünschen.



Euer J.K.

27.03.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

während unser schulisches Leben momentan weitestgehend in Heimarbeit stattfindet, sind wir, die Schulleitung und die technischen Mitarbeiter, zeitweise und abstandhaltend in der Schule. Dabei wird regelmäßig gelüftet, Außenstände werden bearbeitet und erste Vorkehrungen für die Zeit des Neuanfangs getroffen.

Herr Kuleßa hat dabei die besondere Aufgabe übernommen, den Kontakt nach außen über unsere Homepage aufrecht zu halten. Wir besprechen täglich gemeinsam, wie und womit wir Euch aufmuntern können. In seinen danach entstehenden Texten lässt er Freundlichkeit, Sachlichkeit und auch Augenzwinkern einfließen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. Das hilft hoffentlich allen, die derzeit schwierige Situation einigermaßen gut zu überstehen.

Selbstverständlich gilt mein Dank auch allen kleinen und großen Heimarbeiterinnen und Heimarbeitern. Ich freue mich über die vielen positiven Rückmeldungen von Schülern, Eltern und Lehrern und hoffe, dass wir als schulische Gemeinschaft, trotz des momentanen Abstands, weiter zusammenwachsen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesundes und erholsames Wochenende.

Freundliche Grüße
Irina Lang

26.03.2020

Heute ist Tag 11 der Arbeit in den Heimbüros und auch bei uns, den Hütern des Hauses, kommt es langsam zu Erscheinungen, die wir so nicht erwartet haben.

Hier fehlt einfach das Leben einer Schule. Es fehlen die Unterhaltungen im Lehrerzimmer, das Klopfen der fragenden Schüler im Sekretariat, die viel zu lauten Pausengeräusche und natürlich der Unterricht mit all seinen unterschiedlichen Erscheinungen. Das müssen wir aushalten.
Ich denke, dass es den meisten von Euch auch so geht.

Natürlich arbeiten die meisten von Euch fleißig. Aber so eine Heimarbeit kratzt ganz sicher auch am Nervenkostüm, nicht zu vergessen auch an dem der Eltern. Wenn Arbeit und Schule mit dem Leben zu Hause verschmelzen, man sich irgendwann viel zu lange "auf der Pelle hockt", wenn jeder sich um jeden kümmert, obwohl er es bisher nicht in diesem Umfang musste. Ja, dass kann auf die Seele schlagen. Aber glaubt mir, uns geht es ähnlich.

Deshalb ist es wohl ganz wichtig, Euch selbst und auch Eure Eltern zu schonen. Dies sollten auch die Lehrer berücksichtigen und Euch mit ihren Aufgaben nicht erdrücken. Klar funktioniert LernSax (einigermaßen) und ja klar gibt es das Internet (in dem man sich auch verlaufen kann). Aber die sagen nicht: Stopp! Es reicht. Geh lieber schlafen oder tue etwas anderes. Darauf muss man selbst kommen. Das ist manchmal schwerer als zu arbeiten.

Vielleicht reden ja einige auch mit ihren Haustieren oder Pflanzen (ich tue es). Das kann durchaus hilfreich sein. Spätestens aber, wenn sie antworten, sollte man erkennen, dass man erschöpft ist.

In diesem Sinne Euer J.K.

25.03.2020

Carpe et frui diem (nutze und genieße den Tag) um Dir in Ruhe weiterhin Wissen und Können anzueignen.

Halte nach getaner Arbeit inne und freue Dich über Dein Tagwerk.
Überlege, welchem Menschen Du heute für etwas Besonderes, etwas Gutes danken willst.

Tue es aus der Distanz und dennoch wird er Dir nah sein.


J.K. tuum ;-)

24.03.2020

Heute einmal ein paar Tipps zur Arbeit im Heimbüro:


1. Trenne Arbeitsbereich und Wohn-/ Chill- / Spielbereich
  • Richte Deinen Arbeitsplatz deshalb abseits von Ablenkungen und Störfaktoren ein. Wähle dazu am besten einen besonders ruhigen Winkel in der Wohnung, den andere Familienmitglieder nicht ständig als Durchgangszimmer nutzen.
2. Entrümple Dein Heimbüro
  • Für die erfolgreiche Heimarbeit ist ein aufgeräumter Schreibtisch das A und O. Chaos und Gerümpel haben in Deinem Büro nichts verloren.
        Nutze Ordnungshelfer wie Ablageboxen, Ringmappen sowie einen Notizblock
3. Werde kreativ
  • Ein Heimbüro eröffnet Dir die Möglichkeit, Deinen  Arbeitsbereich nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.
    Dieses Zimmer muss nur einer Person gefallen, und zwar Dir.
4. Setze auf natürliches Licht
  • Das richtige Licht spielt in Deinem Büro eine wichtige Rolle. Deine meisten Aufgaben beinhalten Computerarbeit oder langes Lesen. Helles Tageslicht schützt dabei vor einer Überanstrengung der Augen. Wähle einen Arbeitsbereich, der tagsüber schön hell ist.
5. Hole Dir Natur ins Haus
  • Topfpflanzen sind ideal, um ohne großen Aufwand frische Farbakzente zu setzen. Zudem verbessern sie die Luftqualität. Greife am besten zu schattenliebenden und vor allem pflegeleichten Arten.
6. Lege Dir gesunde Snacks griffbereit
  • Hungerattacken werden immer wieder gerne als Vorwand genutzt, um den Arbeitsplatz zwecks Nahrungssuche zu verlassen. Vermeide diese unnötige Ablenkung, indem Du eine Stelle für gesunde Knabbereien, wie etwa Nüsse oder getrocknete Früchte, reservierst. Auf diese Weise wird Dein Arbeitsfluss nicht unnötig unterbrochen.
7. Achte auf Sauberkeit
  • Im Hinblick auf effizientes Arbeiten ist eine gewisse Grundsauberkeit unerlässlich. Nur in einem ordentlichen Büro kannst Du Deine Aufgaben ungestört und erfolgreich erledigen. Nimm Dir jeden Abend ein paar Minuten Zeit und bringe Deinen Arbeitsplatz auf Vordermann. So erwartet Dich morgens stets ein aufgeräumter Schreibtisch.
8. Plane Deine Arbeitszeit
  • Neben Deiner Arbeit gibt es auch noch Deine Familie, Deine Freundinnen und Freunde und natürlich die dringende Notwendigkeit einmal frische Luft zu schnappen. Plane also einen Arbeitstag oder vielleicht auch eine Woche. Arbeite nie mehr als zwei Stunden am Stück. Schaffe eine angenehme Mischung aus Arbeit, Familie, Chillen und Ruhen.
9. Bleibe freundlich

Anmerkung: Auch ich schaffe das nicht immer alles gleichzeitg. Aber einen Versuch ist es wert. ;)

Euer J.K.

23.03.2020

Die zweite Woche beginnt und die Lage bezüglich Covid-19 hat sich verschärft. Nach der neusten Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gilt unter anderem auch, dass Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern die häusliche Unterkunft nicht mit der Begründung verlassen dürfen, Lernmaterialien abzugeben bzw. zu verteilen zu wollen.

Das darf uns aber nicht daran hindern, unsere Aufgaben weiter zu erfüllen und die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Unsere Webseite und das optimierte LernSax helfen dabei.

Auf unserer Webseite werden Aufgaben veröffentlicht, die für Schüler gedacht sind, die keinen Zugang zu LernSax haben. Einige Aufgaben sind auch langfristig angelegt und werden nicht erneut angeboten.

Erledigt was ihr könnt ruhig und freundlich und behandelt eure Eltern nervenschonend. Denkt daran: In keinem Alter ist man unbesiegbar, aber Wissen und Können kann uns keiner nehmen.

In diesem Sinne. Auf eine ruhige und gesunde Woche.

Euer J.K.


20.03.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern,

die erste Woche in Heimarbeit in einer Situation, die diese Welt (und dies im wahrsten Sinne des Wortes) noch nicht gesehen hat, geht zu Ende. Ich denke, dass wir uns in ganz kurzer Frist einigermaßen auf die neuen Gegebenheiten eingestellt haben. So wird die wichtigste Funktion unserer Schule, nämlich die Bildung, trotz aller Schwierigkeiten nicht plötzlich zur Nebensache. Im Gegenteil: Lehrer und Schüler sind in Verbindung, arbeiten weiter miteinander und erzielen dabei auch nachvollziehbare Ergebnisse.

Natürlich kann dabei nicht sofort alles glatt laufen und einige Fragen traten und treten auf. Deshalb werden hiermit folgende erste Festlegungen getroffen:

  • die Aufgabenstellung erfolgt weiterhin parallel hier und in LernSax, wobei die Webseite hier Priorität genießt
  • die Aktualisierung der Aufgaben erfolgt zu Beginn jeder Woche und richtet sich nach den Festlegungen der Fachlehrer
  • die Sicherung der Ergebnisse liegt in der Verantwortung der Fachlehrer und wird von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern zusammengefasst
  • die Übergabe der Ergebnisse kann, je nach Terminvorgabe, digital (wie auch immer) bzw. analog (Brief, Briefkasten der Schule) erfolgen
  • die Schüler achten darauf, dass alle Arbeiten und Ergebnisse auch am jeweiligen Unterrichtstag nach der Zeit der Schulschließung im Original zur Verfügung stehen

Achtung! LernSax steht von Freitag, dem 20.03.2020, 22:00 Uhr bis zum folgenden Montag früh 06:00 Uhr wegen Systemanpassungen nicht zur Verfügung.. Das ist auch gut so ...

... denn es ist Wochenende und eben dieses soll jeder Schüler und jeder Lehrer entspannt und gesund genießen.

Das wünsche ich Euch auch im Namen von Frau Lang, Frau Greifendorf und Hausmeister Schmidt

Euer J.K.

19.03.2020

Guten Morgen.

Die Rückmeldungen einiger Schüler zeigen, dass die Lernaufgaben zugänglich sind, heruntergeladen werden können und auch fleißig bearbeitet werden.
Über die Abgabetermine entscheiden die jeweiligen Fachlehrer. Prinzipiell gilt: Sind keine Abgabetermine vorgesehen, gilt der erste Unterrichtstag nach der Schulschließung als Termin.

Wegen der regelmäßigen Überlastung (bis hin zu Abbrüchen) von LernSax wird hiermit festgelegt, dass die Erledigung der Aufgaben auf unserer Webseite Priorität hat. Beachtet hier jede Änderung!

Ansonsten: Macht weiter so, pflegt weiter die Kontakte zu Euren Lehrern. Vergesst aber auch nicht die anderen wichtigen Menschen in Eurem Leben.

Letzte Anmerkung für heute: LernSax ist nicht WhatsApp !

18.03.2020

Die Lernaufgaben stehen nun hier und in LernSax zur Verfügung.
Lieber Schüler, haltet Euch dabei an die Vorgaben der Fachlehrer.
Liebe Eltern, stehen Sie ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite - so Sie es können.

Die Kontaktzeiten zu unseren Lehrerinnen und Lehrern liegen von Montag bis Freitag zwischen 08:00 bis 14:00 Uhr.
Zeiten darüber hinaus sind nicht vorgesehen.
Der jeweilige Kontakt erfolgt natürlich digital über E-Mail-Adressen, über LernSax, vielleicht auch über WhatsApp, Instagram oder Kanäle, die ich noch gar nicht kenne.

Haltet die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Gesundheitsamtes ein und unterschätzt bitte nicht den Ernst der Lage.
Kommt auf keinen Fall auf die Idee an sogenannten Corona-Partys teilzunehmen! Die sind für alle lebensgefährlich.

Bleibt gesund !

Euer J.K.


17.03.2020

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus auf der Grundlage von § 28 Abs. 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) am 16.03.2020 eine Allgemeinverfügung erlassen in der es unter anderem heißt:

"... Bis einschließlich 17. April 2020 gilt:

Der Schulbetrieb an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft im Sinne des Sächsischen Schulgesetzes sowie des Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft im Freistaat Sachsen wird eingestellt. Es finden kein Unterricht und keine sonstigen schulischen Veranstaltungen statt.

In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen die Betreuungsangebote.

Kinder, Schülerinnen und Schüler und Studentinnen und Studenten dürfen die genannten Einrichtungen für die genannten Zwecke nicht betreten.

Diese Allgemeinverfügung tritt am 18. März 2020 in Kraft. ..."

In der Begründung heißt es unter anderem:

"... Schülerinnen und Schüler sind von der Anwesenheit im Unterricht und an der Schule befreit. Dies gilt auch für sonstige schulische Veranstaltungen Sie sind aber zur häuslichen Erbringung von schulischen Leistungen verpflichtet, ohne in persönlichen Kontakt mit der Schule zu treten. Ihnen werden Aufgaben über analoge oder digitale Wege vermittelt, die sie im häuslichen Umfang abarbeiten können. ..."


16.03.2020

Wichtige Hinweise für die laufende unterrichtsfreie Zeit:

- alle Schüler holen bis Dienstag 14:00 Uhr ihre in der Schule deponierten Schulsachen und das Sportzeug ab.

- Schüler der Klassen 9 müssen bis Mittwoch 12:00 Uhr ihre Facharbeiten für WTH abgeben.

Die bevorstehenden Schulschließungen bedeuten keine zusätzlichen Ferien! Vielmehr beginnt eine Lernzeit in der Lehrer, Schüler und Eltern durchaus weiter an den Zielen der Bildung arbeiten.

Dazu finden Sie hier auf unserer Webseite unter dem Navigationspunkt "LERNZEIT" Aufgaben für die einzelnen Fächer und Klassenstufen. Diese Aufgaben werden aktuell erstellt und bis morgen 15:00 Uhr vervollständigt.

Eine weitere Möglichkeit ist die Kommunikation über LernSax. Dazu werden Sie von den Klassenleiterinnen und Klassenleitern bzw. auch durch die Elternsprecher genauer informiert.

Die Erledigung der Aufgaben ist verbindlich und bietet durchaus Möglichkeiten der Bewertung. Zu beachten ist, dass stetig neue Aufgaben und Ideen dazu kommen können. Also informieren Sie sich täglich.

14.03.2020


Sachsens Kultusministerium ordnet für öffentliche Schulen ab Montag (16. März) unterrichtsfreie Zeit an. Die Anordnung gilt bis auf Weiteres. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. In der unterrichtsfreien Zeit können Schülerinnen und Schüler jedoch zuhause bleiben. Eine Schulpflicht besteht nicht. ...mehr


Auch das Schülerbetriebspraktikum für die 8. Klassen bei der Handwerkskammer in Dresden ist abgesagt.


23.01.2020

Berufsorientierendes Praktikum der 9ten Klassen

In der zweiten und dritten Dezemberwoche absolvierten unsere Neuntklässler erfolgreich ihr Schülerbetriebspraktikum in einem von ihnen selbst gewählten Betrieb. Ziel war es, erste individuelle Erfahrungen mit dem Berufsleben und den konkreten Tätigkeitsinhalten zu erlangen bevor man eine Ausbildung in dem Bereich beginnt.
Die Wahl der Praktikumsplätze fiel dabei auf ganz unterschiedliche Bereiche: von der Kfz-Werkstatt über große industrielle und kleine handwerkliche Betriebe bis hin zu sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten und Pflegeheimen.
Erlebt wurden die Unterschiede zwischen Schul- und Berufsleben in Dingen wie Selbstorganisation, Tagesablauf oder auch der eigenen Motivation.

"Ich fand mein Praktikum sehr erfolgreich. Ich durfte in der Ergotherapie in viele verschiedene Bereiche rein schauen und sie kennen lernen. Es war sehr abwechslungsreich und hat mir Spaß gemacht."
"Ich musste sehr früh aufstehen und war relativ spät wieder zu Hause [...]."

Selbst die Erfahrung, dass der Beruf doch nicht zu einem passt, kann von jedem als wichtige Erkenntnis betrachtet werden, um sich rechtzeitig um zu orientieren. Die Eindrücke und Leistungen wurden in einer betrieblichen Praktikumsbewertung und einem persönlichen Praktikumsbericht zusammengefasst:

"Das habe ich mir ganz anders vorgestellt. So viele Dinge wurden gleichzeitig von mir verlangt. Ich muss mir das nochmal überlegen."

Eine Besonderheit unserer Schule ist, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer fast alle Schülerinnen und Schüler bzw. Firmen und Praktikumsanbieter persönlich am Praktikumsort aufgesucht haben. Dieser Austausch und Transfer ist für beide Seiten wertvoll und wird geschätzt. Unsere 9er sind damit wieder ein Stück näher ans Berufsleben gerückt und wissen hoffentlich, wofür es sich lohnt in der Schule eine gute Basis zu schaffen:

"Ich weiß jetzt, dass ich diesen Beruf in dieser Firma unbedingt erlernen will. Leider muss ich mich dafür in der Schule in einigen Fächern noch verbessern Aber das ist jetzt mein Ziel!"

L. Vetter und P. Feine


10.12.2020


Weihnachtsmarkt 2019 – Klasse 6


In der letzten Novemberwoche war es wieder so weit. Das Schulhaus der Pestalozzischule verwandelte sich in eine Weihnachtswerkstatt.

Am Mittwoch begannen alle Klassen mit ihren Vorbereitungen. Einige hatten sogar schon viel früher angefangen. Wir konnten nicht nur basteln, sondern auch kochen und backen. Wir naschten und probierten uns durch und waren sehr zufrieden. Zum Glück hatten wir immer wieder kleine Pausen, um bei den anderen Klassen zu gucken.

Es wurde gebastelt, gebacken und auch viel gelacht. Jede Klasse bereite viele schöne Dinge vor. Manche Klassen begannen auch schon mit dem Dekorieren ihres Klassenzimmers. Unsere Klasse traf sich dazu am Donnerstag. Wir räumten Tische um und brachten Lichterketten an. Es mussten auch viele Preisschilder geschrieben werden. Von unserem Klassenlehrer erhielten wir eine kurze Einführung in die Geräte und durften uns schon um das Wechselgeld kümmern.


Am Abend war es dann endlich soweit. Schon vor 16:00 Uhr kamen viele Menschen. Sie waren alle sehr interessiert. In den Gängen und Zimmern gab es allerhand zu sehen. In den Gängen und den Zimmern gab es leise Musik und die Lichter sorgten für eine tolle Stimmung. Wir versuchten so viele selbstgebastelte Dinge wie möglich zu verkaufen. Nebenbei konnten wir zwischen unseren Schichten immer wieder stöbern und entdecken.

Als das Ende des Weihnachtsmarkts kam, waren wir alle ziemlich fertig. Die Vorbereitungen waren anstrengend, aber toll. Für das nächste Jahr haben wir uns bereits Gedanken gemacht. Diese werden aber noch nicht verraten. Wir können den Weihnachtsmarkt der Pestalozzischule wirklich jedem empfehlen!


Die Klassen 6a und 6b

08.11.2020

Wegweisende Entscheidungen
 
Unser Start ins neue Schuljahr ist gelungen. Die Planung ermöglicht eine weitgehende Absicherung des Unterrichts. Die neuen Wahlbereiche sind gut angelaufen und entsprechen den Interessen der Schüler in den Klassenstufen. Unsere neuen Schülersprechen Tim aus der Klasse 10a und Tia aus der Klasse 9b setzen sich mit viel Engagement für die Belange der Schüler ein.

Am 26. September tagten Elternvertreter und Schulkonferenz. Nach angeregten Diskussionen trafen die Vertreter der Lehrer, Eltern und Schüler wegweisende Entscheidungen für unsere Zukunft. So werden wir im Schuljahr 2020 / 21 nicht nur in das neuste und modernste Oberschulgebäude der Stadt Pirna einziehen. Auch im Schulleben werden wir uns neu strukturieren um uns durch neue Methoden, Rhythmisierung des Unterrichts und eine weitere Öffnung nach außen fit für ein modernes, digitales Zeitalter zu machen.

Unterricht im 40- bzw. 80-Minuten-Takt, begleitet von vielen Ganztagsangeboten mit Bezug zum alltäglichen Leben sollen unser Schulleben noch abwechslungsreicher und attraktiver gestalten.

Dabei behalten unsere Leitsätze ebenso ihre Gültigkeit wie eine aktive Berufsberatung, die sozialpädagogische Betreuung und die gute Zusammenarbeit mit den Eltern und der Stadt Pirna.

Wir freuen uns auf alle Lehrer, Schüler und Eltern, die bei diesem Prozess aktiv mitwirken.

Die Schulleitung

06.11.2020

Abschlussfahrt Kl. 10a/b vom 07.10.-11.10.2019 in den Ferienpark Eckendorf in Schramberg im Schwarzwald

 

1. Tag

Die Reise nach Schramberg im bequemen Reisebus dauerte ca. 8 Std..Der Busfahrer sorgte mit Musik für Partystimmung. Nach Eintreffen in der Unterkunft erkundeten wir die Gegend und ließen den Abend schön ausklingen.

2. Tag

Wir fuhren nach Straßburg in Frankreich und machten eine geführte Bootstour auf dem Rhein. Danach nutzten alle die verbleibende Zeit, einen gemütlichen Stadtbummel durch die Altstadt mit den wunderschönen Fachwerkhäusern zu unternehmen. Besonders beeindruckend war das Straßburger Münster. Einige stiegen sogar bis in die Kirchturmspitze.

3. Tag

Am Mittwoch unternahmen wir eine Rundfahrt durch den Schwarzwald. Auf dem Weg nach Freiburg besichtigten wir den Dom Sankt  Blasius, einen gewaltigen Kuppelbau, der innen aus weißem Marmor besteht. Wir erkundeten die schöne alte Stadt Freiburg und besuchten auch das Freiburger Münster. Auf dem Rückweg gab es einen kurzen Zwischenstopp in der Uhrenausstellung bei Triberg mit der weltgrößten Kuckucksuhr.

4. Tag

Das Highlight für uns alle war der Ausflug in den Europapark Rust, einem riesigen Vergnügungspark für Groß und Klein. Das hat allen so gut gefallen, dass wir am liebsten länger geblieben wären. Leider ging es nach 5 Stunden wieder zurück zur Unterkunft.

5. Tag

Am Freitag fuhren wir wieder nach Hause. Nach einer langen anstrengenden Busfahrt waren wir gegen 17:00 Uhr wieder in Pirna und wurden von unseren Eltern abgeholt.

 

Es war eine wunderschöne und erlebnisreiche Abschlussfahrt.  Ein großes Dankeschön an Frau Körschner, Frau Jacob, Frau Zahn, Herrn Raschinski, Herrn Jahn und Herrn Jacob.

Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir auch unseren Eltern aussprechen, die uns diese Abschlussfahrt überhaupt ermöglicht haben.

 

Die Schüler der Klassen 10a und 10b



26.09.2019

Sind wir angekommen? Erste Erfahrungen unserer zwei neuen fünften Klassen

Unter der Leitung von Frau Göhlert und Herrn Bieberstein sind im aktuellen Schuljahr zweie neue fünfte Klassen mit 28 bzw. 26 Schülerinnen und Schülern gestartet.Alle Seiten waren gespannt aufeinander und kurz vor den Herbstferien lässt sich sagen, es sind wissbegierige Kinder, die sich schnell mit den neuen Gegebenheiten angefreundet haben. Natürlich mussten die Lehrer auch schon Strenge walten lassen.. Aber jetzt weiß jeder von jedem wie er so ungefähr tickt und woran er ist, sodass alle Kinder auch mit positiven Ideen und Inhalten glänzen können, selbst wenn mal über das Ziel hinausgeschossen wird. Neuer Tag. Neue Chance. Zwei schöne Ausflüge rund um Pirna haben uns das Kennenlernen auch schon erleichtert.

Was sagen denn nun die Kinder?
Hier einige Stimmen, wie es ihnen an der neuen Schule ergeht und ob sie angekommen sind:

"Ich bin gut angekommen. Ich hab mich über die neue Schule gefreut. Mir gefallen die Lehrer, sie sind nett."
"Ich bin gut in die Schule gestartet und freue mich auf die nächsten fünf Jahre."
"Ich am ersten Schultag sehr aufgeregt gewesen wer unser Klassenlehrer oder Lehrerin ist. Ich fühle mich deruzeit an der Schule glücklich. Es macht sehr Spaß mit meiner Klasse."
"Alle Lehrer und Schüler sind sehr nett hier. Die Toiletten und die ganze Schule ist sauber und ordentlich. Der Lernstoff wird hier sehr gut beigebracht, sodass man sich alles merkt."
"Ich finde die Schule schön. Die Lehrer / innen sind nett. Der Unterricht ist sehr spannend und lehrreich. Ich fühle mich wohl."
"Es war eine sehr schöne Einschulung und es war auch gut, dass man nicht gehänselt wird. Und dass die Klasse mich sher gut aufgenommen hat. Weil man auch von den Größeren nicht gehänselt wird, ist es hier sehr schön."

(Diese Originalzitate wurden ausschließlich in der Rechtschreibung begradigt.)

Hoffen wir, dass diese Eindrücke nicht trügen, es die nächsten Jahre weiter Spaß macht und die manchmal so großen Probleme der "Kleinen" immer kleiner werden.

Die KlassenlehrerInnen der Klassen 5a und 5b





Der durch den anstehenden Umzug
(in unsere Pesta)
notwendige neue Antrag zur Schülerbeförderung befindet sich



zum Ausdruck


Pfingsttauben