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Pestalozzischule Pirna
Jeder soll menschlich handeln und behandelt werden
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuer-mitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschossenen Haushaltes.
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Das Ladensterben

Markt und Straßen stehen verlassen,
Stille herrscht vor jedem Haus,
bis der Fahrer vom Paketdienst
kramt die ganzen Päckle raus.
Und so soll auch ich mich wundern
über diese leere Stadt,
wo selbst der Hund aus Furcht und Panik
das Bellen schon verloren hat.



- © Reinhard Zerres -
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Am 2. Mai 2013 war es soweit. Sieben Schüler aus den 9. Klassen hatten die Möglichkeit nach Weimar zu fahren. Pünktlich konnten wir in Pirna starten, wir kamen aber verspätet am Ziel an, da unterwegs ein Zug ausfiel. Die anstrengende aber auch lustige Zugfahrt wurde mit einer schönen Herberge entschädigt.
Nachdem es sich alle in den großen Zimmern gemütlich gemacht und ihr Zeug ausgepackt hatten, erwartete uns in Weimar die erste Station: der Friedhof mit der Fürstengruft, in der die Särge von Goethe und Schiller sind. Anschließend besuchten wir das Wohnhaus von Johann Wolfgang von Goethe. Es war wirklich interessant zu erfahren, wie Goethe zu seiner Zeit hauste.
Den Abend dieses spannenden Tages ließen wir am Grill der Herberge ausklingen. Ins Bett ging es aber erst, nachdem wir noch am Goethe-Schiller-Denkmal am Nationaltheater eine Kugel Eis als Nachspeise geschleckt hatten.

Am nächsten Morgen erwartete uns nach dem leckeren Frühstück eine interessante Stadtrallye, bei der wir neben dem Marktplatz von Weimar, dem Stadtschloss und der Anna-Amalia-Bibliothek auch noch das Gartenhaus von Goethe besuchten. Dieses war genauso beeindruckend wie der riesige Garten, den man einfach mal gesehen haben muss. Im Park an der Ilm konnten wir nicht genug bekommen und stiegen auch noch in die Parkhöhle hinab. Frau Göhlert und Frau Schikora erholten sich in dieser Zeit von uns.
Wieder in der Stadt angekommen, war noch Zeit für einen Besuch im Wohnhaus Friedrich von Schillers. Auch das war beeindruckend und wir erfuhren eine Menge über das Familienleben des Dichters. Anschließend konnten wir noch shoppen gehen, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten. Diesmal gab es keine Probleme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Fahrt nach Weimar nicht nur spannend und interessant, sondern auch sehr schön war. Ich kann den Besuch an alle Schüler weiter empfehlen!

Mareike Krinke (9c)